
„Konecnys Sprache ist plakativ und direkt, seine Geschichten voll kernig-groteskem Humor. Lieblingsthema Sex nie weit. Die spezielle Konecny-Art, es rüberzubringen, garantiert Lacher.“
Saarbrücker Zeitung
„Diamant unter Kieselsteinen”
Süddeutsche Zeitung
„Konecny entdeckt im Alltag das groteske Abenteur mit Mr. Beanschen Ausmaßen und verfügt über die frappante Fähigkeit, den Kalauer als Literatur zu adeln.“
Kölner Stadt-Anzeiger
„Geheimtipp“
Penthouse
„Wenn er schreibt, ist er zum Schreien komisch – und anrührend gefühlvoll. Er verfügt über einen irrsinnigen Sprachwitz – und den sympathischen Hang zur Selbstironie.“
Münchner Wochenanzeiger
„Der Autor Jaromir Konecny sorgt mit seinem Roman Doktorspiele für Aufregung“
Focus Online
„Der Komiker des Scheiterns!“
Badische Zeitung
„Konecny seziert die Hochs und Tiefs des alltäglichen Geschlechterkampfs derart messerscharf, dass man sich als ein in einer Partnerschaft lebendes Wesen immer wieder peinlich ertappt fühlt.“
Luzerner Woche
„Der genialische Jaromir Konecny... wunderbar feinsinnige Gedanken zur Ost-West-Verständigung...”
Süddeutsche Zeitung
„Kein Wunder, daß Konecny bei Slams gewinnt. Manche Stories sind so grotesk- komisch, als hätte Mister Bean himself die Feder geführt.”
IN München
„Wenn ich ein Schulbuch für Menschen ab 14 zusammenstellen dürfte, dann wäre nicht nur Goethe, sondern auch Konecny dabei.”
Franz Dobler im SWF
„Vorsicht, explizite Lyrik! Mit dem Jugendbuch "Doktorspiele" tourt Jaromir Konecny durch Deutschland. Einige Schulen haben den Autor erst ein-, dann flugs wieder ausgeladen, um ihre Schüler vor derber Sprache zu bewahren. Dabei sind die Lesungen von Pornografie weit entfernt.“
Spiegel Online
